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Taschentücher bereit, der Frühling ist da!

Für viele ist das jetzt wärmere Wetter eine willkommene Abwechslung, vor allem nach dem letzten Kälteeinbruch. Aber wenn Sie einer der vielen Millionen Menschen in Deutschland sind, die von Heuschnupfen betroffen sind, brauchen Sie wohl weiter Ihre Taschentücher.

Eine allergische Reaktionen wie Heuschnupfen kann am besten als eine übermäßige Reaktion auf eine normalerweise harmlose Substanz erklärt werden. Das Immunsystem identifiziert die harmlose Substanz als gefährlich und produziert einen Antikörper namens IgE, wodurch dann die Produktion von Histamin ausgelöst wird.

Histamin ist eine entzündungsfördernde chemische Substanz, welche die unangenehmen Symptome bewirkt, die wir mit Heuschnupfen verbinden, wie Schwellung, Schleimbildung und Juckreiz/Brennen in lokalisierten Bereichen wie Kehle, Nase und Augen.

Bei Heuschnupfen ist in der Regel eine Art von Pflanzenpollen oder -spore der Auslöser des Problems.

In Deutschland sind Gräserpollen der größte Auslöser; es überrascht daher nicht, dass die meisten Menschen vor allem in den Frühlings- und Sommermonaten leiden, wenn Gräser und Blumen blühen.

Leider bedeutet das, dass eine hohe Anzahl an Pollen Ihnen einen schönen Frühlingstag verderben kann.

Wenn Sie anfällig für Heuschnupfen sind, kann es für Sie günstig sein, die folgenden Vorsichtsmaßnahmen zu treffen:

Halten Sie Ihren Körper durch den Verzehr von Vollwertkost und Vermeidung von “Junk” so frei von Giftstoffen wie möglich. Verringern Sie die Aufnahme von Koffein und Alkohol und vermeiden Sie Nikotin. Wenn Sie in einem Gebiet mit hoher Umweltverschmutzung wohnen, oder wenn Sie mit Chemikalien oder an einer verkehrsreichen Straße arbeiten, machen Sie regelmäßig ein “Detox”, um Ihr System von Giften zu befreien. Einfache Maßnahmen, wie viel Wasser zu trinken und regelmäßige Verdauung, verringern die toxische Belastung Ihres Körpers.

Viele Menschen mit Heuschnupfen neigen zudem zu einer Empfindlichkeit gegenüber bestimmten Lebensmitteln, meistens Milchprodukten. Diese sind schleimbildend, was die Heuschnupfensymptome verschlimmern kann. Versuchen Sie, Milchprodukte (Milch, Käse, Joghurt) auf ein Minimum zu reduzieren oder probieren Sie milch-/laktosefreie Alternativen wie Reis oder Hafermilch.

Zucker kann auch für Heuschnupfen-Patienten problematisch sein. Zuckeraufnahme kann einen starken Anstieg des Blutzuckerspiegels auslösen, der dann von einem heftigen Abfall gefolgt wird, welcher die Produktion von Adrenalin auslöst, und dieser umfasst die Produktion von Histamin – genau was Sie nicht wollen!

Aber kein Grund zur Untergangsstimmung! Gönnen Sie sich einen Topf Honig vom Imker in Ihrer Nähe. Tausende von Menschen schwören darauf und berichten, dass ein Löffel pro Tag helfen kann, Heuschnupfen in Schach zu halten. Obwohl es keine Lösung für jeden ist, scheint doch der Pollen, der natürlicherweise im Honig enthalten ist, eine desensibilisierende Wirkung zu haben.

Quercetin , das natürlicherweise in Zwiebeln, Äpfeln und schwarzem Tee vorkommt, ist bekannt für seine Antihistamin-Wirkung, und von Bromelain , einem Enzym aus Ananas, nimmt man an, dass es ein natürliches Antihistaminikum ist und eine entzündungshemmende und abschwellende Wirkung hat.

Vitamin C hat ebenfalls einen natürlichen Antihistamin-Effekt, und Vitamin B5 oder Pantothensäure kann helfen, die Nebennieren zu unterstützen und die Produktion von Cortison, des körpereigenen natürlichen entzündungshemmenden Hormons, zu regulieren.

Überprüfen Sie die vorherrschenden Windrichtung und die Pollenvorhersage, und vergessen Sie nicht, dass im Wind getrocknete Kleidung ein Pollenfänger sein kann. Kleidung drinnen aufzuhängen hält sie pollenfrei. Auch Haustiere können Pollen auf ihrem Fell ins Haus bringen.

Seien Sie kein Frühaufsteher! Früh aufzustehen kann Ihre Symptome verschlimmern, denn Pollenzahlen sind oft am höchsten zwischen 5 und 10 Uhr morgens. Unnötige Aktivitäten draußen in den Morgenstunden, wenn Sie am ehesten betroffen sein können, sollten Sie am besten vermeiden.