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Mit einem Sprung im Schritt in den Frühling

Ob Sie Ihre Gartenhandschuhe ausbuddeln oder sich zum ersten mal dieses Jahr auf Ihr Fahrrad schwingen, werden Sie sich ganz gewiss darauf freuen, Aktivitäten an der frischen Luft aufzunehmen, jetzt wo das Wetter wieder wärmer wird.

Und das ist auch gut so! Denn körperlich aktiv sein, ist sehr wichtig und hat große gesundheitliche Vorteile.

Leider können das Gärtnern und andere “Outdoor”-Aktivitäten für manche, die an schmerzhaften Gelenken oder Arthrose leiden, ungefähr jeder fünfte ist betroffen, nicht so viel Freude bringen.

Oft als “Verschleiß”-Arthrose beschrieben, ist die Osteoarthrose die meist verbreiteste Art der Arthrose.

Es ist meistens mit dem Abtragen von Gelenkknorpel verbunden, dem widerstandsfähigen Material, das die Enden der Knochen bedeckt, um abzufedern, Reibung zu reduzieren und die freie Bewegung der Gelenke zu ermöglichen.

So wie graue Haare und schlechtere Sehkraft, gehören auch Gelenkschmerzen zum Älter werden. Je älter man wird, um so schwerer fällt es dem Körper abgenutzen Gelenkknorpel zu ersätzen, wodurch unausreichend gepolsterte Knochen auf einander reiben. Das kann zu Bewegungseinschränkungen sowie Entzündungen, Schmerzen und Steifheit führen.

Glücklicherweise sind Gelenkschmerzen für viele Menschen leicht behandelt und es gibt Maßnahmen, die zur Schmerz- und Versteifungslinderung führen können.

Wie bei allen Aspekten der Gesundheit ist es auch hier wichtig was man isst. Die Schmerzen, die Arthrose mit sich bringt, werden durch Entzündungen verursacht. Es kann daher hilfreich sein, Nahrungsmittel zu vermeiden, die Entzündungen verschlimmern, und mehr entzündungshemmende Nahrung zu sich zu nehmen.

Mehrfach ungesättigte Fette mit Omega-3-Fettsäuren können dabei helfen Entzündungen zu lindern. Entscheiden Sie sich also häufig für ölreichen Fisch, wie Lachs, Makrelen und Sardinen, so wie Nüsse und Samen, da diese gute Quellen dafür sind.

Antioxidantien können auch bei der Entzündungsbewältigung hilfreich sein. So ist es wichtig, dass man viel Obst und Gemüse isst: ganz besonders reich an diesen Antioxidantien sind Kirschen und farbenfrohe Beeren. Erwähnenswert ist auch Ananas, denn diese enthalten Bromelain , ein entzündungshemmendes Enzym.

Manche Nahrungsmittel können allerdings auch zur Produktion von entzündungsfördernden Stoffen führen. Besonders bei aggressiven Formen von entzündlicher Arthritis, wie rheumatoider Arthritis ist es empfehlenswert manche Nahrungsmittel zu meiden oder komplett aus der Ernährung zu streichen, wie zum Beispiel Weizen, Gluten, Kuhmilch, Zucker, Zitrusfrüchte und Tomaten.

Weitere Nahrungsmittel, die möglicherweise eine entzündungsfördernde Wirkung haben können und deshalb vermieden werden sollten, sind Kaffee, Alkohol, kohlensäurehaltigen Getränke und Lebensmittel aus raffiniertem Mehl. Für diese sind zahlreiche Alternativen erhältlich, wie zum Beispiel Naturreis, Hirse, Gerste, Quinoa und Buchweizen. Solche Ersatzprodukte können in ihrer natürlichen kompletten Form gegessen werden, oder versuchen Sie es mit Nudeln, Brot und Kräckern, die daraus gemacht wurden.

Zustätzlich zur Ernährung gibt es auch eine Reihe wichtiger Nährstoffe, die helfen können.

Glucosamin ist die am häufigsten angewendete Nahrungsergänzung bei Gelenkerkrankungen.

Es ist erforderlich um Glykosaminoglykane zu produzieren, welche die Bausteine für Proteglykane sind, die wichtigsten Komponenten des Gelenkknorpels. Glucosamin gibt es in verschiedenen Formen, einschließlich Glucosaminsulfat und – hydrochlorid, aber Glucosaminhydrochlorid ist reiner und enthält mehr Glucosamin pro Gram.

MSM (Methyl-Sulfonyl-Methan) ist ein weiterer wichtiger Nährstoff. Auch diesem wird eine sehr positive Wirkung zugeschrieben und es wird allein oder in Kombination mit Glucosamin bei Muskel- und Gelenkproblemen häufig angewendet.

Und Kollagen ist ein essentielles Protein, welches in Knorpel, Sehnen, Bändern und Knochen vorkommt. Es hilft auch bei der Bildung von Gelenkknorpel, der sich mit der Zeit abnutzt. Eine Nahrungsergänzung könnte dabei helfen, diesen Verlust zu reduzieren.

Und zu guter Letzt: Bleiben Sie aktiv! Ein täglicher Spaziergang von 30 bis 60 Minuten wird Ihnen helfen ein gesundes Gewicht beizubehalten, was wiederum die Belastung auf die Gelenke vermindert.

Na dann, raus an die frische Luft!